Baden, Baden, Baden

Kalt, Warm, Wärmer – Heiß!

Baden wegen der Körperpflege wie einst im besungenen „Tröpferlbad“, wegen der sportlichen Ertüchtigung oder wegen des Wohlbefindens? Die Rolle von Bädern und Thermen hat sich verändert. Vom notwendigen Übel hin zum kleinen Luxus für zwischendurch …

Wien

©Badener KurbetriebsgesmbH
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    Therme Wien

    Früher hieß es „Fahr ma nach Oberlaa ins Bad“, heute geht man in die Therme Wien und meint doch in etwa dieselbe Anlage. Modernisiert, ausgebaut und mitten im schönen Kurpark gelegen – „Oberlaa“ mit seiner wunderbaren Kurkonditorei ist und bleibt für die Wiener das Bad Nr. 1 – direkt an der U-Bahn (U1) gelegen, mit Gesundheitspark, Sauna und Fitness.

    ©Therme Wien
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    Amalienbad

    Es ist historisch und immer noch beliebt: Das Amalienbad war in Europa richtungsweisend für den Bäderbau und hatte im Original ein bewegliches Glasdach (!)  Übrigens: In Wien erhielten Frauen erst 1831 die Erlaubnis zum Schwimmen. Umso netter, dass das Amalienbad nach Amalie Pölzer (1871-1919), der ersten Frau im Gemeinderat im 10. Wiener Gemeindebezirk, in dem sich das Bad befindet, benannt wurde. Außerdem erhielt das Bad den deutschen Lichtdesignpreis 2014 für den Innenraum.

    ©Votava | PID
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    Römertherme Baden

    Einst war es ein beliebtes Schwefelmineralfreibad, erbaut von den Architekten der Wiener Staatsoper. Zuvor hatten schon die Römer an dieser Stelle gepritschelt. Nach 150 Jahren wurde es ab 1999 umgebaut, mit einem freihängenden Glasdach überdacht und in „Römertherme“ umgetauft. Heute bietet man Saunalandschaft, Whirlpool, Fitness und Cardiobereich sowie Alternativmedizin im Rahmen des angeschlossenen Kurbetriebs.

    ©Badener KurbetriebsgesmbH
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    Therme Laa

    Je nachdem, wo in Wien man wohnt: Manchmal ist die Therme Laa per Auto schneller erreichbar als ein Städtisches Bad oder die Therme Wien. Noch ein Vorteil: Auf dem Weg dorthin ins Weinviertel gibt´s sicher keinen Stau. Mit der Bahn ist die Therme ebenso einfach und in entspannten 1,5 Stunden zu erreichen.  Eine auch bei den tschechischen Nachbarn beliebte Therme mit „Silent Spa“ für den individuellen Rückzug und wirklich ganz viel Ruhe.

    ©Angelika Mandler-Saul

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