Einzigartige Events zu Ehren Klimts

Gustav Klimts Goldenes Zeitalter

Die Wiener Moderne war eine der wichtigsten Kunst- und Kulturepochen der österreichischen Geschichte. Gustav Klimt - als Mitbegründer der Wiener Secession – war einer der bedeutendsten Wegbegleiter. Neben Schieles Werken erzielen noch heute seine Gemälde auf Auktionen Höchstpreise und gelten oft als „unbezahlbar“. Aber wer war Gustav Klimt wirklich?

Wien

©Viennissima
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    MAK: "Klimt's Magic Garden" (bis 7. Oktober 2018)

    Must-see! In einer von Frederick Baker inszenierten Virtual Reality Show bekommt ihr die Möglichkeit, in Klimts faszinierende Werkzeichnungen zum berühmten Stoclet-Mosaikfries aus Brüssel einzutauchen. In einem virtuellen Garten - ähnlich dem Paradies - entdeckt ihr nicht nur Klimts einmalige Kunstfertigkeit, sondern werdet Teil des Mosaiks. Ideal als Kulturprogramm „für zwischendurch“, gerne auch in Kombination mit einem Lunch im MAK-eigenen Restaurant Salonplafond. Inklusive der Einführung in die Funktionsweise der 3D-Brille benötigt ihr nur 15 Minuten. Am besten online einen Time Slot reservieren!

    ©Viennissima
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    Oberes Belvedere: "Emilie Flöge. Geliebte Muse." (bis 29. Mai 2018)

    In einem Ein-Personen-Theaterstück verkörpert die österreichische Schauspielerin Maxi Blaha auf beeindruckende, emotionale Art und Weise die starke Persönlichkeit der in Adelskreisen beliebten Haute Couture Designerin, vielen nur als Klimts Muse und Geliebte bekannt. Dabei wäre heute Emilie Flöge meines Erachtens gleichzusetzen mit Coco Chanel in Paris. Befreite sie doch die Damen - wie ihr französisches Pendant - vom engen Korsett und designte fließende und bodenlange Kleider. Im Laufe des Theaterstücks bekommt ihr einen überraschenden Einblick in Klimts Leben, nicht nur sein Werk. War doch Emilie Flöge auch für seinen Nachlass verantwortlich.

    ©Belvedere
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    Kunsthistorisches Museum: "Stairway to Klimt" (bis 2. September 2018)

    Auf Augenhöhe mit Gustav Klimt! Dank einer speziellen Brückenkonstruktion bringt das Kunsthistorische Museum Wien die berühmten Wandgemälde Klimts im imposanten Stiegenhaus auf Augenhöhe näher. Zum Vorschein kommen einzigartige Gemälde, eingebettet in die Säulen- und Arkadenarchitektur des Treppenhauses, welche im Auftrag von Kaiser Franz Joseph I entstanden waren. Schon damals mit überraschend viel Gold. Ich selbst war schon zweimal dort und konnte nicht aufhören zu fotografieren - wirklich beeindruckend! Mein Tipp: abschließend Kaffee & Kuchen unter der Kuppel des Museums.

    ©Viennissima

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