„Ausg'steckt is!"

Heurige rund um Wien sind ein wahres Juwel – reichhaltige Buffets, feiner Wein und jede Menge gemütliche Stimmung. Ein Muss für alle Wiener und Nicht-Wiener!

Wien

  1. 1

    Die Heurigen in Stammersdorf

    Ihr solltet schon am Nachmittag losfahren und auch gut zu Fuß sein, denn die besten Heurigen wollen erwandert sein. Fündig werdet ihr schnell rund um die Kirche auf der Stammersdorfer Hauptstraße oder in der berühmten Kellergasse, wo ihr vor allem im Sommer auf den Dachgärten einen schönen Blick über Wien habt. Aber: Vorher checken, wer „ausg´steckt“ hat! Man geht zum Wieninger, zum Klager, zum Helm oder zur Christl in der Kellergasse. Alles klar?

  2. 2

    Die Heurigen in Grinzing

    Im vielbesungenen Grinzing kehren zwar mit Vorliebe die Bustouristen ein, aber auch hier gibt es lauschige Platzerln und vor allem ein gutes Tröpferl Wein (Achtung, Heurigensprech!). Auf der Himmelstraße oder der Cobenzlgasse ist noch jeder Durstige fündig geworden. Ansonsten gibt es reichlich Ausweichmöglichkeiten mit Aussicht zu den Heurigen in den Weinbergen zwischen Nussdorf und Heiligenstadt.

    ©Wien Tourismus/Peter Rigaud
  3. 3

    Die Heurigen in Neustift am Walde

    In Neustift findet ihr einige jener Wiener Heurigen, die bereits seit Jahren echte Institutionen sind – wie etwa das Schreiberhaus, den Fuhrgassl-Huber oder den Zimmermann. Außerdem ist Neustift eine elitäre Wohngegend, aber das merkt man ohnehin gleich bei der Anfahrt. Und bitte vergesst nicht: In Wien gibt es Heurigen, keine Buschenschanken!

Weiter stöbern:.

Sommertipps für den Stadtrand Wiens

Ab in den Süden!

Der größte unterirdische See des Kontinents, Idylle mitten in der Industrie und ein Freibad mit jeder Menge Action – vor allem im Sommer ist der südliche Stadtrand der Bundeshauptstadt einen Besuch wert.

Jetzt entdecken

Kaiserliche Kulinarik

Von Kaisersemmel bis Kaiserschmarren

Im Jahre 1854 kreierte der Wiener Hofpatissier anlässlich der Hochzeit von Kaiser Franz Joseph I und Elisabeth von Bayern eine Mehlspeise. Doch Elisabeth - stets auf ihre schlanke Figur bedacht - verschmähte diese süße Speise. Scherzhaft nahm der Kaiser Sisis Teller und meinte lächelnd: „Na dann gib’ mir halt mal den Schmarren her, den unser Leopold da wieder z’amkocht hat.” Dem Kaiser schmeckte dieses süße Gericht so hervorragend, dass diese Speise den Namen Kaiserschmarren erhielt.

Jetzt entdecken

Wiener Originale mit Schanigärten

Egal ob Weinstube oder vornehmes Café- Schanigärten haben sie alle!

Jetzt entdecken

unsere neuesten Stückerln

Angelika Mandler
Angelika Mandler | © Angelika Mandler

Raus aus der Stadt und rein in die Natur

Trotz reichlich Grün in Wien will man manchmal einfach raus aus der City, oder?

Weiterlesen   →
Yogi Hagen

After Work Locations: Nach dem Meeting ist vor dem Cocktail!

Raus aus dem Büro und rein in das Wiener Nachtleben. Hier ist immer was los.

Weiterlesen   →
Angelika Mandler
Angelika Mandler | © Angelika Mandler

Hinter den Kulissen der Salzburger Festspiele

Entdeckt die berühmten Salzburger Festspiele aus einem komplett neuen Blickwinkel!

Weiterlesen   →