Mitten in Wien und doch im Grünen

06.03.2018

© Flickr | weisserstier

Es grünt so grün, wenn Österreichs Blüten blühen – ja gut dieser Text ist etwas adaptiert worden, doch Wien ist eine grüne Oase und jeder Wien-Besucher kann, wenn er will, unter freiem Himmel entspannen und dabei kulinarische Köstlichkeiten genießen, ein gutes Buch lesen oder sich gar körperlich betätigen.

Parkanlage beim Heldenplatz | © Pixabay

Zoo und Parks in Wien

Die grünen Seiten der Stadt

Ob Tiergarten oder Park, in Wien gibt es etwas außerhalb des Zentrums einige grüne Platzerl.

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Pandabären und Monarchen

Schönbrunn und der Bezirk Hietzing waren nicht nur das ehemalige Zuhause österreichischer Monarchen, sie bieten auch jede Menge Freizeitaktivitäten im Grünen. Der ganze Bezirk wirkt wie ein kleines entzückendes Dorf, das nichts mit der angrenzenden Großstadt gemeinsam hat. Verzaubert von der Magie vergangener Zeiten, lässt es sich gut tagträumen und in der Fantasie spazieren Kaiser und Kaiserin mit einem durch den Park. Abseits touristischer Führungen bietet Schönbrunn und seine Umgebung eine Vielzahl an Besonderheiten für Groß und Klein. Ob Tiergarten, Schwimmbad oder Schlossgarten – hier kommt wirklich jeder auf seine Kosten.

Blick vom Wilhelminenberg auf Wien, im Vordergrund Weinberge. | © Agentur MINT

Wien von oben genießen

Eine Aussicht wie auf der Postkarte

Wer sagt, dass wandern in der Stadt nicht möglich ist, der irrt. Rauf auf den Wilhelminenberg inklusive Einkehrschwung und Aussicht auf die ganze Stadt!

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Am Berg samma daham

Gegenüber von Hietzing geht es bergauf Richtung Wilhelminenberg. Hier geht es nun auch wirklich mit der körperlichen Betätigung los, denn der Berg kann ausgezeichnet zu Fuß erkundet werden. Oben angekommen, bietet sich einem eine einmalige Panoramaaussicht auf Wien und Schönbrunn. Nach getaner Arbeit geht es ab in eines der versteckten Insider-Lokale. Hier heißt es dann zurücklehnen, die Aussicht genießen und bei einem erfrischenden G’spritzten Hollersaft die Seele baumeln lassen. Am Wilhelminenberg gibt es auch ein gestrandetes Boot zu entdecken! Ja, richtig gelesen: ein Boot am Berg – wenn es so etwas gibt, dann sicher nur in Wien.

Blick auf die Praterhauptallee in Wien. | © Instagram | felix5de

Kaiserwiese statt Riesenrad

Tausche Würstelprater gegen Wanderwege

Im Wiener Prater kann es auch ruhiger sein. Ob ein Picknick auf der Kaiserwiese, ein Spaziergang durch die Prater Hauptallee oder ein Einkehrschwung – einer Stadtwanderung steht nichts im Weg.

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Zuckerwatte ohne schlechtes Gewissen

Der Wiener Prater ist nicht nur für seinen tollen Jahrmarkt bekannt, sondern bietet neben seinen vielen Fahrgeschäften eine Vielzahl an grünen Erholungsoasen. Besonders bei Schönwetter heißt es: Eine Decke inklusive gutem Buch schnappen und sich bei einer Flasche Rosé oder Ähnlichem die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Neben Faulenzen eignet sich der Prater aber auch für das tägliche Work-out. Auf der Praterallee lassen sich viele Laufrouten entdecken. Wer es gemütlicher mag, erholt sich einfach bei einem ausgiebigen Spaziergang. Auch ein Tennisplatz und ein Reitstall sind im Prater beherbergt. Knurrt der Magen nach der Erkundungstour? Einfach einmal links abbiegen und die bekannteste Schweinsstelze Wiens und das angeblich beste Bier der Stadt testen. Gegessen wird, wenn es das Wetter erlaubt, in einem wunderschönen Gastgarten.

Also das Motto lautet ganz klar: „Es grünt so grün, wenn Österreichs Blüten blühen.“ Umgeschrieben wird das bekannte Lied aus My Fair Lady wahrscheinlich nicht mehr, doch für Wien kann es allemal verwendet werden!

Teilt eure besten Entspannungstipps auf euren eigenen Reisen! Wie verbindet ihr euren Städtetrip mit Erholung im Grünen?

Hotels: Radisson Blu Park Royal Palace Hotel, Vienna, Hotel Schloss Wilhelminenberg, Hotel Messe Prater Wien, Hotel Lassalle

Autor

Ronni

Gebürtiger Simmeringer und leidenschaftlicher Jung-Fiaker mit einer Schwäche für Literatur und Hinterhof-Geschichten. Er liebt es den Fremden die Stadt zu zeigen und Ihnen auch mal Geschichten zu erzählen, die nicht jeder kennt. Ronni weiß, dass Wien ein Dorf ist. Und das gefällt ihm mindestens so gut wie sein Beruf.
 

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